2022
50 Jahre Nachbarschaftshilfe Eching
WENN WÜNSCHE BEZAHLBAR SIND - BASAR DER NACHBARSCHAFTSHILFE
Lob für aktive Damen: "Ein nicht zu bezahlender Schatz"
Schnäppchenjagd unterm Kirchturm
Faschings-Kaffeeklatsch mit 3G: Gemütlichkeit, Geselligkeit und gute Laune
2021
Nachbarschaftshilfe spendet Flohmarkteinnahmen für Bedürftige
Alles, was Kinderherzen begehren | NBH feiert mit Kinderflohmarkt ein mehr als gelungenes Debüt
Lebensrettender „Defi" im Günzenhausener Schützenheim
„Erste Hilfe" bei finanziellen Engpässen
Ein Sonnensegel für den Dietersheimer Kindergarten
Freisinger Tagblatt | 22.02.2023
Faschingsbegeisterung ist keine Frage des Alters
Eching — Bild und Text von Ulrike Wilms — Dass Faschings- und Tanzbegeisterung keine Frage des Alters, sondern vor allem der rechten Einstellung sind, stellten über 60 überwiegend bunt und
fantasievoll gewandete Faschingsfreunde auf der beschwingten Ü60-Party im Saal des ASZ/Mehrgenerationenhauses Eching unter Beweis. Die nachmittägliche „Gute-Laune-Party" am Mittwoch war so recht
etwas für den Geschmack aller jung gebliebenen Faschingsfans, deren Alter nicht nur mit einer sechs, sondern häufig auch mit einer sieben oder einer acht begann. Ihnen gemeinsam war die die Freude an
Geselligkeit, oftmals auch am Tanzen, und nicht zu vergessen, einem köstlichen Stück *Sahnetorte an der Kaffeetafel, oder auch zwei, …
Für das Kulinarische und Wohlfühl-Programm verantwortlich zeichnete das gut eingespielte Team der Nachbarschaftshilfe, das ein opulentes Tortenbüfett mit selbstgebackenen Köstlichkeiten
zusammengestellt hatte. Als aufmerksame Gastgeberinnen sorgten die lustig verkleideten NBH-Damen dafür, dass keine Wünsche offenblieben. So durfte es neben Kaffee auch gerne ein Piccolo-Sekt oder ein
Gläschen Wein sein — und zur deftigen Stärkung gab's Wiener Würstl. Ebenfalls unverzichtbar bei einer wirklich angesagten Party für erfahrene Faschingsfans ist Live-Musik mit Karnevalshits,
Volksliedern und Schlagern. Als erprobte Einmannkapelle stellte Andi Melzer seine Motivations-Qua1itäten unter Beweis. Gärtner, Wassernixen und Teufelchen, Clown, Quallen und weitere Spezies ließen
sich gerne zur Polonaise, zum Schunkeln und zu gekonnten Tanzschritten auf dem Parkett animieren. Die besten Kostüme wurden mit einem kleinen Präsent belohnt. Ein lustiger Sketch von Roswitha
Melchner und Erika Butz brachte alle zum Schmunzeln.
Unbestrittener Höhepunkt der vergnüglichen Stunden war blaublütiger Besuch von den Heidechia-Royals und ihrem tanzenden Gefolge. Das Prinzenpaar Julia I. und Andreas VI. verstand es, mit seinem
Auftritt ebenso wie die quirlige Narrhalla-Teeniegarde X-Quiteens das Publikum restlos zu begeistern.
Die meisten Gäste kamen maskiert zum Seniorenfasching ins ASZ. Es wurde gemeinsam gelacht, geschunkelt, gesungen — ein schöner, lustiger Nachmittag.
Freisinger Tagblatt | 17.01.2023
Endlich wieder Fasching feiern": Party im JUZ kommt nach Corona-Pause sehr gut an
Eching — Von Ulrike Wilms — Eine gelungene Wiederbelebung nach über einem Jahrzehnt erfuhr heuer
die „Faschingskooperative" aus Nachbarschaftshilfe und Jugendzentrum und fungierte gemeinsam als Orga-Team und Gastgeber bei einer bunten Gute-Laune-Faschingsparty. Rund 70 Kinder und Jugendliche von
acht Jahren aufwärts hatten im JUZ viel Spaß am Verkleiden, an fetziger Musik und verschiedenen Tanz- und Partyspielen, wie Polonäse oder Reise nach Jerusalem.
„Man hat gemerkt, dass die Kinder richtig glücklich waren, endlich wieder Fasching feiern zu können", sagte Kerstin Brand von der Nachbarschaftshilfe. Da hatte sich offensichtlich durch die
Corona-Einschränkungen ein regelrechter Nachholbedarf in puncto Partymachen einschließlich origineller Maskerade eingestellt. Und so gaben sich Harry Potter und Hermine, Itachi, Spiderman, und Co.
ein lebhaftes und fröhliches Stelldichein. Das spektakuläre Solo der jungen Jazz-Tänzerin Tessa Oertel von der Tanzabteilung des SCE, die auf internationalem Parkett zur Weltspitze gehört, animiert
sogar zu eigener Performance auf dem JUZ-Parkett. Mit sehenswerten Elementen aus Breakdance und Hip-Hop starteten einige Mädchen und Jungen spontan mit eigenen Tanzeinlagen — und das hatte
ansteckende Wirkung.
Auch die Anleihe am rheinischen Karneval, nämlich reichlich Kamellen (auf gut bayerisch handelt es sich dabei um Guttis) unters närrische Publikum zu werfen, kam sehr gut an, ebenso die leckere
Verköstigung mit Hotdogs. Ein Höhepunkt war unbestritten der Kostümwettbewerb doch angesichts der vielen tollen Verkleidungen konnte sich die JUZ-Faschingskostüm-Jury nicht zu einem Ranking
durchringen und prämierte gleich zehn Sieger. Nach diesem erfolgreich gestarteten „Versuchsballon", wieder Faschingsgaudi speziell für die Altersklasse von Schulkindern und Teens zu bieten, sind sich
Nachbarschaftshilfe und Jugendzentrum einig: „Fortsetzung folgt!"
In Position brachten sich Hexe, Cowgirl und Co. für das Kamellen- beziehungsweise Guttis-Schnappen — nur einer von mehreren Programmpunkten im JUZ.
Die Hände zum Himmel: Die „Faschingskooperative" von Nachbarschaftshilfe und Jugendzentrum war ein voller Erfolg.
Echinger Echo | 10.01.2023
Von Armut sind Menschen jeden Alters betroffen, darunter in besonderem Maße auch Senioren und Kinder aus Familien, die mit Arbeitslosigkeit oder Krankheit kämpfen oder als Gering- und
Alleinverdiener jeden Cent zweimal umdrehen müssen, zumal in Zeiten der Energiekrise. Dieser – weitgehend- von der Öffentlichkeit „versteckten“ Not begegnet auch die Nachbarschaftshilfe (NBH) Eching
immer wieder – in der eigenen Nachbarschaft.
Diese Personengruppen werden vom gemeinnützigen Verein auch regelmäßig mit Geldern bedacht, so auch bei der kürzlichen „Weihnachtsspenden-Aktion“. Heuer kam die stattliche Spendensumme von 1640 Euro
zusammen. Als Empfänger hatte der NBH-Vorstand den „SZ-Adventskalender“, „Menschen in Not“ des Freisinger Tagblatts und einige Echinger Kindertagesstätten ausgewählt.
Letztere geben es anonym an bedürftige Familien weiter. Das Geld wurde von den aktiven Helferinnen aus Reihen der NBH bei ihren Bekleidungs- und Großteilebasaren im Bürgerhaus und bei den
regelmäßigen Seniorenveranstaltungen erwirtschaftet. Auch die von der NBH organisierten anstehenden Faschingsveranstaltungen vom Kinder- bis Seniorenfasching sollen nicht nur beste Unterhaltung und
Frohsinn bieten, sondern auch wieder ein caritatives Nachspiel haben.
Für Sie berichtete Ulrike Wilms.
Mit dem großen symbolischen Spendenscheck zeigen NBH-Vorsitzende Christine Moos und Töchterchen Matilda auf, wie viel Geld die Nachbarschaftshilfe bei ihrer Weihnachtsspenden-Aktion insgesamt für gute Zwecke erwirtschaften konnte.
Echinger Forum | 12.2022
„50 Jahre Nachbarschaftshilfe Eching - ein halbes Jahrhundert, also eine wirklich lange Zeit für einen Verein, der damit deutlich älter ist als unser Bürgermeister oder eben ich selbst." Mit diesen Worten begrüßte die Vorsitzende Christine Moos die anwesenden Mitglieder, Gäste und Bürgermeister Sebastian Thaler, die zur Jubiläumsfeier erschienen waren.
Gegründet 1972 auf Initiative der Freien Wähler mit den Vorsitzenden Kurt Eckerlein bis 1976 und Wilma Becker bis 1982, folgten als Vorsitzende von 1982 bis 1989 Christa Rennicke, von 1989 bis 1991 Hannelore Schacht, von 1991 bis 1999 Lioba Moos, ab 1999 Sonja Riemensperger. Danach folgte 2015 Helmi Lichtenfeld, die den Stab im Jahr 2021 an die neue Vorsitzende Christine MOOS weitergab, die nun mit ihrem Vorstandsteam die Geschicke des Vereins lenkt. Von Vereinsbeginn an waren Christa Rennicke und Rosemarie Uffinger dabei und tatsächlich auch anwesend und wurden mit einer Urkunde geehrt.
„Der Blick zurück auf fünf Jahrzehnte kann uns mit Stolz erfüllen", meinte Moos. Viele „alte" und neue Aktionen wurden initiiert und werden noch heute von den aktiven Mitgliedern getragen. Da sind die Basare, Faschingsfeiern, Seniorenstüberl, Tanztee, Weltkindertag, um nur einige zu nennen. Der Verein werde getragen durch das Engagement seiner Mitglieder. Es seien doch vor allem die Freude am gemeinsamen Tun, der Zusammenhalt als starkes Team, was über die Jahre auch zu vielen Freundschaften und engen Beziehungen geführt habe. Und der Stolz, gemeinsam etwas für die Gesellschaft zu tun.
Aber man dürfe sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Es gelte, nach vorne zu schauen. Denn es gibt einige Herausforderungen, denen sich die NBH wie viele Vereine aktuell stellen müssen. Es gibt Nachwuchsprobleme. Die aktiven Mitglieder sind teils im Rentenalter und es fehlt an jungen Leuten, die die Aufgaben übernehmen können. Kaum eine oder einer hat heutzutage noch Zeit für eine ehrenamtliche Betätigung, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Auch Männer sucht man bislang bei der NBH vergebens. Das war in den Gründungsjahren durchaus anders.
Die letzten zweieinhalb Jahre waren durch die Kontaktbeschränkungen der Pandemie geprägt. Die Veranstaltungen und Vereinstreffen mussten ausfallen. Sehr gut angenommen wurde der große Bürgerplatzflohmarkt, der anstelle der Basare von der NBH angeboten wurde. Nun gehe es wieder aufwärts. Es seien aber vor allem neue Ideen gefragt, mit denen man auf eine sich ändernde Gesellschaft eingehen kann.
Zum runden Geburtstag wurde von der Jubilarin traditionell gespendet, diesmal an den Verein „Älter werden in Eching". Mit der Spende von 400 € soll älteren Menschen in Not ein wenig unter die Arme gegriffen werden. Gertrud Wucherpfennig vom Verein „Älterwerden in Eching" bedankte sich für die Spende und hob besonders die gute, gemeinsame Arbeit hervor, mit der man sich gegenseitig unterstütze.
In seiner anschließenden Rede betonte Bürgermeister Sebastian Thaler die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit. In der heutigen Zeit werde sie immer wichtiger. Zumal auch die Bedürftigkeit in allen Bevölkerungsschichten zunehme. Auch in Eching gebe es Armut im Verborgenen. Von der Gemeinde überreichte er der NBH eine Spende als Anerkennung der gemeinnützigen Vereinsarbeit. Er betonte aber, dass die NBH das Geld doch bitte diesmal nicht weiterspenden, sondern für sich selbst verwenden solle.
Die Feier wurde musikalisch untermalt vom Klarinettenquartett der Musikschule. Mit einem wunderbaren Buffet und Getränken klang der Abend stimmungsvoll aus.
Ehrung für zwei Gründungsmitglieder: (von links nach rechts) 1. Vorstand Christine Moos, Kassierin Gabi Hanrieder, Christa Rennicke und Rosemarie Uffinger
Bericht/Foto: Christiane Glaeser
Echinger Forum | 12.2022
Die einen wollen es loswerden, für die anderen geht ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Von der Babywippe über Holzspielzeug zu den Playmobil- und Legosachen gab es wieder allerhand zu
entdecken auf den gut gefüllten Tischen im Bürgerhaussaal. Auch Spiele und Bücher für alle Altersklassen gab es reichlich. Kinderwägen und Autositze, allerlei fahrbare Untersätze vom Fahrrad über
Roller, Skiausrüstungen, Schlittschuhe und Inlineskater, es war für jeden etwas dabei. Beliebt ist stets auch das reichliche Angebot an selbstgemachten Kuchen und Torten, die von den Damen der
Nachbarschaftshilfe im Foyer angeboten werden.
Los ging es am Samstagmorgen, den 12.11.2022, mit der Abgabe der zu verkaufenden Artikel. Bereits im letzten Jahr, auch aus der Not heraus geboren, die Kontaktbeschränkungen wegen der Pandemie
einzuhalten, hatte sich das Basarteam der NBH etwas ganz Geniales einfallen lassen. Man muss nicht mehr stundenlang in der Schlange anstehen, um seine Sachen abzugeben. Nun können die Abgabelisten
einfach zuhause heruntergeladen und ausgefüllt werden. Die Etiketten werden dann von der NBH dazu beschriftet und ausgedruckt. Die Verkäufer liefern ihre Ware in eigenen Klappboxen an. Das geht ganz
schnell. Und im Hintergrund werkeln die fleißigen Helferinnen, bringen die Etiketten an und verteilen alles thematisch auf den Tischen. Und schon konnte es losgehen.
Pünktlich um 13 Uhr öffneten sich die Türen zum Bürgerhaussaal. Die einen wissen genau, was sie brauchen, die anderen stöbern nach Lust und Laune. Von den ca. 2.000 abgegebenen Teilen fanden 60 %
neue Besitzer. Die Käufer, in der Regel Eltern bzw. Großeltern, waren zufrieden, und die Kleinen können sich schon mal auf Weihnachten freuen. Denn das Christkind wird für so manchen bereits etwas im
Gepäck haben.
Und wie heißt das Motto der NBH: Nach dem Basar ist vor dem Basar. Der nächste findet am 03./04. März 2023 statt. Dann geht es wieder um Kinderbekleidung für Frühling und Sommer.
Bericht/Foto: Nachbarschaftshilfe
Freisinger Tagblatt | 23.11.2022
50 Jahre Nachbarschaftshilfe Eching
Von der "Geburtshilfe" durch die FWG bis zum eigenen "Kind im Fokus"
Eching — Von Ulrike Wilms — Die Bezeichnung Nachbarschaftshilfe ist Programm, Verpflichtung und Herausforderung des gleichnamigen Echinger Ortsvereins, der kürzlich seinen 50. Geburtstag im
ASZ feierte umrahmt vom Klarinettenquartett der Musikschule und bei einem kleinen Imbiss.
Die gut 30 anwesenden Mitglieder konnten auf ein halbes Jahrhundert unspektakulärer, tatkräftiger Bürgerhilfe anstoßen — „und auf die nächsten 50 Jahre", Rathauschef Sebastian Thaler augenzwinkernd
anmerkte. Er überreichte ein Geldgeschenk der Gemeinde an Vorsitzende Christine Moos. Glückwünsche übermittelte auch Gertrud Wucherpfennig, Vorsitzende des Trägervereins „Älter werden in Eching", mit
dem die Nachbarschaftshilfe im ASZ seit dessen Inbetriebnahme zusammenarbeitet. „Der Blick zurück auf 50 Jahre Vereinsbestehen darf uns also alle mit Freude und einer gewissen Portion Stolz
erfüllen", sagte Moos in ihrer Festrede.
Ein weiblicher Verein
Sie charakterisierte Engagement und Zusammenhalt der aktiven Frauen —die Nachbarschaftshilfe ist in Eching weiblich - über die Jahre als „starkes Team und oft auch mehr als das. Denn es sind über die Zeit viele Freundschaften und enge Beziehungen entstanden." Sie bedankte sich für Einsatz, Leidenschaft und Hilfsbereitschaft bei den aktiven „Nachbarschaftshelferinnen" und bezeichnete sie als „nicht zu bezahlenden Schatz". Angesichts sich ändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen und auch vor dem Hintergrund immer neuer Herausforderungen mahnte Christine Moos allerdings an, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen: „Halten wir unser Engagement weiter hoch, erfinden wir uns stetig neu, behalten wir unser Ohr nah an unseren Mitmenschen. Kurz: Lasst uns alle die NBH von morgen mitgestalten.
Wie alles begann
Im November 1972 schlug die Geburtsstunde der NBH-Eching. Als Geburtshelfer könnte man die Freien Wähler bezeichnen, die auf Betreiben ihrer Mitglieder Kurt Eckerlein und Wilma Becker die Gründung
einer Nachbarschaftshilfe in das damalige MG-Programm zur Gemeinderatswahl aufgenommen hatten. Der neue Verein löste sich von seinem kommunalpolitisch motivierten Hintergrund und stellte eine
überparteiliche und überkonfessionelle Selbsthilfeorganisation dar.
Als Gründungsvorsitzender fungierte Kurt Eckerlein, der 1976 von seiner Stellvertreterin Wilma Becker an der Vereinsspitze abgelöst wurde. 1982 bis 1989 leitete Christa Rennicke die NBH. Es folgten
Hannelore Schacht (1989 bis 1991), Lioba Moos (1991 bis 1999), Sonja Riemensperger (1999 bis 2015), Heimgard Lichtenfeld (2015 bis 2021) und seit 2021 Christine Moos. Dem aktuellen Vorstandsteam
gehören außerdem Stellvertreterin Cordula Brand, Schriftführerin Alice Kopp, Schatzmeisterin Gabriele Hanrieder und die drei Beisitzerinnen Claudia Schibelhut-Buhmann, zuständig für Öffentlichkeits-
und Pressearbeit, Webmasterin Gisela Rosemeyer und Basar-Koordinatorin Bettina Noack an.
55 Mitglieder
Gegenwärtig zählt der Verein 55 Mitglieder, 25 sind aktiv im Einsatz und bringen sich in die Veranstaltungen und Aktionen ein. Der Jahresbeitrag für die fördernden Mitglieder beträgt 13
Euro.
Die selbstgestellten Aufgaben der NBH umfassten bei der Gründung Babysitting, Haushaltshilfe in Not- und Krankheitsfällen und Seniorenbetreuung. Bereits 1974 entstand die Idee eines
Second-Hand-Basars für Kinderkleidung. Heute zählen jeweils im Frühjahr und Herbst zwei Basare für Kinderbekleidung, der Fasching für Junggebliebene und die Seniorenweihnachtsfeier zum Repertoire.
Regelmäßig werden das Seniorenstüberl und der Kaffeeklatsch veranstaltet.
Kooperationspartner
Seit der Aufnahme des ASZ ins Mehrgenerationenhaus ist die Nachbarschaftshilfe Kooperationspartner. Babymassage, Müttertreff, Kinderturnen und Mädchentreff wurden durch die NBH initiiert. Zudem
werden immer wieder karitative Einrichtungen mit Spenden unterstützt. Auch der Flüchtlingshelferkreis ist unter dem Dach der NBH angesiedelt.
Als groß gewordenes NBH-Kind könnte man den 2012 gegründeten Trägerverein des ursprünglich bei der NBH angesiedelten Tagesmutterprojekts „Kind im Fokus" bezeichnen. Auf die Erschwernisse während der
Pandemie hat die Nachbarschaftshilfe aktiv reagiert, beispielsweise während des Lockdowns, als Einkaufsteams gebildet oder Freiluft-Flohmärkte ins Leben gerufen wurden.
Helfer gesucht
Gesucht werden jederzeit neue Mitglieder (auch Männer sind willkommen), die sich bei der Nachbarschaftshilfe einbringen. Infos unter nbh-eching.de.
Gehörten vor 50 Jahren zu den Gründungsmitgliedern der Echinger Nachbarschaftshilfe: Rosemarie Uffinger (rechts) und Christa Rennicke (2. v. r.) sind nachweislich damit die
ältesten Vereinsmitglieder. Für ihr langjähriges Engagement wurden sie von den Vorstandsmitgliedern Christine Moos (l.) und Gabi Hanrieder (2. v. l.) geehrt.
Foto: WILMS
Seit geraumer Zeit eng miteinander verbunden sind das ASZ, gewissermaßen auch das Zuhause der Nachbarschaftshilfe, und die NBH. So freute sich NBH-Chefin Christine Moos (r.), mit
diesem Spendenscheck „auch etwas zurückgeben zu können" — nämlich an Gertrud Wucherpfennig, Vorsitzende des ASZ-Trägervereins „Älter werden in Eching "
Foto: WILMS
Freisinger Tagblatt | 28./29.05.2022
Da kam Farbe und Leben in Echings gute Stube: Vor Kurzem herrschte auf dem Bürgerplatz zwischen Rathaus, Alt-Andreas, Bürgerhaus und Alten-Service-Zentrum reges Basartreiben — von privat für privat: Die Nachbarschaftshilfe lud zum zweiten Mal zu einem Flohmarkt für Kinderartikel ins Ortszentrum ein. Käufer und Verkäufer und die Veranstalter freuten sich gemeinsam über das wunderschöne Wetter, bei dem die Geschäfte und auch Verkaufs- und sonstige .Gespräche umso mehr Spaß machten.
TEXT/FOTO: ULRIKE WILMS
Freisinger Tagblatt | 19.02.2022
Eine „narrensichere" (Ausnahme-)Regel hatte das kreative Team der Nachbarschaftshilfe ersonnen. Und so wurde anstelle der beliebten Ü60-Faschingsparty im Saal des ASZ-Mehrgenerationenhauses ein faschingsbunter, Corona-konformer aber dennoch fröhlicher Kaffeeklatsch für junggebliebene Senioren kreiert. Das obligatorische 2G wurde an diesem Nachmittag gerne auf ein 3G mit Gemütlichkeit, Geselligkeit und gute Laune erweitert. Für das Verwöhnprogramm und die freundliche Bewirtung direkt an den großen Tischen mit Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und Krapfen — später durften auch Würstl nicht fehlen — kümmerten sich, natürlich verkleidet, die erprobten Damen der Nachbarschaftshilfe. Für alle kostümierten Gäste wurde sogar ein Freigetränk kredenzt.
TEXT/FOTO: ULRIKE WILMS
Echinger Echo | 26. Oktober 2021
Als tollen Erfolg konnte die Nachbarschaftshilfe(NBH) Eching ihren am 25. September erstmals auf dem Bürgerplatz veranstalteten Flohmarkt „rund ums Kind" verbuchen –
mit seiner attraktiven Auswahl an Garderobe, Spielgeräten und Spielwaren kam die gut besuchte und angenommene Freiluftveranstaltung bei sonnigem Herbstwetter bei Käufern wie Verkäufern gleichermaßen
gut an.
Nun schloss sich, fast auf den Tag einen Monat später, am 26. Oktober ein weiteres „Erfolgskapitel" an, nämlich die Spendenübergabe der durch die Standvergabe erzielten Einnahmen von stattlichen 500
Euro an das Rote Kreuz. BRK-Kreisgeschäftsführer Albert Söhl hat es sich nicht nehmen lassen, aus diesem Anlass nach Eching zu kommen, um den großen Spendenspeck mit Dank entgegenzunehmen. Das Geld
verbleibt im Landkreis und kommt Bedürftigen in Form einer gezielten Hilfe im Einzelfall zu Gute, wie Söhl erläuterte.
Bei der Scheckübergabe der Echinger Nachbarschaftshilfe von links nach rechts: Basar-Organisatorin Bettina Noack, BRK-Kreisgeschäftsführer Albert Söhl und stellvertretende Vorsitzende Cordula Brand mit dem Spendenscheck und Vorsitzende Christine Moos zusammen mit Tochter Mathilda (bei ihrem ersten Fototermin –schlafend im Kinderwagen).
Für Sie berichtete Ulrike Wilms.
Quelle: LINK
Freisinger Tagblatt | September 2021
Eching — Start geglückt! Einen riesigen, großartigen Versuchsballon hat die Nachbarschafshilfe Eching mit ihrem ersten Kinderflohmarkt auf dem Bürgerplatz steigen
lassen — mit spektakulärem Erfolg: Zahlreiche Käufer und Verkäufer tummelten sich bei schönstem Spätsommerwetter im Ortszentrum.
Es gab alles, was Kinderherzen begehren und die Geldbeutel der Eltern schont. Nachdem bereits im vergangenen Jahr die Basare pandemiebedingt abgesagt werden mussten, wurde in Reihen der
NBH intensiv darüber nachgedacht, wie sich in Zeiten von Corona ein attraktiver Ersatz für die beiden jährlichen Herbstbasare im Saal des Bürgerhauses am besten, sprich corona-conform und mit
vertretbarem Aufwand, organisieren lässt. Die Entscheidung fiel zugunsten eines Flohmarktes im Ortszentrum - und die Resonanz gab dem Verein recht.
Um die notwendige Kontrolle und Übersicht zu gewährleisten, erfolgte die Standanmeldung ausschließlich per E-Mail. Rund 50 Basartische, ausschließlich von privaten „Händlern" , wurden
reichhaltig bestückt, Die Gebühr betrug fünf Euro pro laufendem Meter Verkaufsfläche. So kamen Verkäufer und Kunden gut ins Geschäft.
Wie Basar-Koordinatorin Bettina Noack berichtete, waren viele Familien froh, nach fast zweijähriger Basarpause wieder Platz für Notwendiges und Neues im Kinderzimmerschrank, im
„Fuhrpark" oder im Spieleregal schaffen zu können. Auch die Helferinnen aus Reihen der Nachbarschaftshilfe genossen es, sich wieder treffen und austauschen zu können. Die erzielten „Miet"-Einnahmen,
über 500 Euro, können sich sehen lassen. Das Geld geht vollständig an das BRK, um Bedürftige im Landkreis zu unterstützen.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass sich der erste Echinger Kinderflohmarkt als AIternativ-Angebot zu den Bürgerhausbasaren bewährt hat. Es war sogar zu hören: „Das könnt ihr jetzt
immer so machen!" Leider gibt es für Frei-Luft-Veranstaltungen keine Schön-Wetter-Garantie. wu
Bei Kaiserwetter tummelten sich viele Schnäppchenjäger auf Echings Bürgerplatz. FOTO: WILMS
Echinger Echo 13. Februar 2020
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wir sind die lustigsten im ganzen Land!" so oder so ähnlich könnte das Motto der beschwingten Ü-60-Faschingsparty gelautet haben, zu der am Nachmittag des 12. Februar auf Einladung der Nachbarschafthilfe (NBH) gut 50 jung gebliebene Faschingsfans den Weg ins ASZ gefunden haben.
In den großen Fensterscheiben und Türen des Saals spiegelte sich die Tanzfläche und auch die gedeckte Kaffeetafel mit den bunt und fantasievoll gekleideten Gästen –und die hatten sich heuer wirklich ganz besonders in Schale – pardon in närrische Verkleidungen geschmissen. Das ist auch Narrhalla-Prinzessin Claudia III positiv aufgefallen und so gab es für die originell gekleideten Untertanen ein dickes Lob aus berufenem Mund. Zusammen mit ihrem Prinzen Christian I stattete ihre Heidechia-Hoheit dem vergnüglichen Faschingstreiben einen viel beklatschten tänzerischen Besuch ab. Danach nahmen die Echinger Royals noch persönlich die mit Spannung erwartete Maskenprämierung vor, bei der das NBH-Damenteam die sprichwörtliche Qual der Wahl hatte angesichts der kreativen Kostümierungen. Diese stammten zum Teil auch aus der eigenen Schneiderwerkstatt, darunter beispielsweise, ganz aktuell, gleich mehrere „verzettelte" Outfits aus Kassenbons!
Das Masken-Rennen machte schließlich ein Sextett mit den beiden zauberhaften Hexen oder hexenden Zauberinnen Ursula Harlander und Ursula Kupek, Marsmännchen Ilse Nieberle in Begleitung von Marianne Dintner als blinkende Besucherin vom anderen Stern, Flamingo Andrea Halbreiter und als einziger Mann und damit auch als Hahn im Korb, Franz Alt. Weitere tänzerische Programmhöhepunkte steuerte der Echinger Nachwuchs bei. Die kleinen Tanzmäuse des Echinger Tanzclubs sowie die Heidechia Teeniegarde legten eine kesse Sohle aufs Parkett.
Ebenfalls unverzichtbar beim Ü-60 Fasching ist Live-Musik mit Karnevalshits, Volksliedern und Schlagern, die allesamt zum Tanzen einladen und ein opulentes, köstliches Tortenbuffet: Auch dort hat man stets die Qual der Wahl, oder isst einfach ein Stückchen mehr, oder zwei, ...,
Die Preise für die Maskenprämierung übergab das Heidechia-Prinzenpaar Claudia III
und Christian (Bildmitte) an (von links) Flamingo Andrea Halbreiter, Marsmännchen Ilse Nieberle, Marianne Dintner als Besucherin aus dem All, die beiden Zauberinnen Ursula Kupek und Ursula Harlander
und den karierten Herrn Franz Alt.
Für Sie berichtete Ulrike Wilms.
Weitere Fotos finden Sie unter: Echinger Echo
Freisinger Tagblatt Nr. 46
Eching — Voll der Saal, fantasievoll die Kostüme und toll die Stimmung — damit sind bereits die wesentlichen Kennzeichen der diesjährigen Ü-60-Faschingsparty von und
mit der Nachbarschaftshilfe Eching im Saal des Alten- und Servicezentrums Eching beschrieben. Die nachmittägliche „Gute-Laune-Party" am Mittwoch war so recht nach dem Geschmack aller jung gebliebenen
Faschingsfans. Nicht nur Senioren in ihren Sechzigern strömten herbei, auch Über 80-Jährige hatten Freude an Geselligkeit, Tanz und — nicht zu vergessen — einem köstlichen Stück
Sahnetorte.
Als Einmannkapelle zeigte Andi Melzer unentwegt seine Qualitäten als Tanz-Animateur. Mit Schlagern, Hits und Volksliedern lockte er Teufel und Kartenspiel, Gärtnerin und Olympionike auf die
Tanzfläche. Die Narrhalla Heidechia, die sich mit der Teeniegarde X-Quiteens und ihrem Prinzenpaar nebst kleinem Hofstaat schwungvoll die Ehre gab, steuerte ebenfalls Unterhaltsames bei. Als
Mini-Partygirls legte der Nachwuchs des Tanzclubs Eching eine kesse Sohle aufs Parkett — unter kräftigem Applaus.
Richtig schwer taten sich die beiden Jurorinnen Martina Dette und Andrea Wolf bei der mit Spannung erwarteten Maskenprämierung. Da hatten sie die Qual der Wahl, um sich bei den vielen witzigen
Verkleidungen für eine Handvoll besonders origineller und kreativer Kostüme zu entscheiden. Das Rennen machten Schwarze Witwe Irmgard Lischtwan, Matrose Ursula Harlander, Paradiesvogel Gudrun
Hellinger, „Cruel-la de Vil" Ilona Schubert und Chinese Elisabeth Egersdoerfer. ULRIKE WILMS
Wurden für ihre Kostüme prämiert: (v. l.) Schwarze Witwe Irmgard Lischtwan, Matrose Ursula Harlander, Paradiesvogel Gudrun Hellinger, „Cruella de Vil" Ilona Schubert und Chinese Elisabeth Egersdoerfer. FOTO: WILMS
Unter großem Applaus legte die Teenie-Garde X-Quiteens beim Seniorenfasching im Saal des Alten- und Servicezentrums Eching eine kesse Sohle aufs Parkett. FOTO: WILMS
Faschingsteam 2019 der Nachbarschaftshilfe Eching
Echinger Forum 3/2017
Bei der Spendenübergabe: (von links nach rechts) Tobias Eschenbacher (Oberbürgermeister der Stadt Freising), Dr. Helmgard Lichtenfeld (l. Vorsitzende NBH Hauner (Landrat des Landkreises Freising), Gabi Hanrieder (Kassier NBH Eching), Niclas, Olaf und Sonja Kiepe, Uwe Gerlsbeck (Bürgermeister Kirchdorf). (Bild: Nachbarschaftshilfe)
Echinger Echo | 2. Ausgabe | 21. Februar 20175
Gute Laune, viel Schwung und fantasievolle Kostüme hatten sie mitgebracht, die zahlreichen Gäste beim Ü60-Fasching der Nachbarschaftshilfe im vollgefüllten Saal des ASZ Mehrgenerationenhauses. Bereits seit 1975 gehört diese Veranstaltung der vergnüglichen Art zum Repertoire der Nachbarschaftshilfe (NBH), aber heuer lockte das närrische Treiben besonders viele jung gebliebene Faschingsfreunde an, deutlich mehr als im vergangenen Jahr. Nicht wenige davon konnten mit einer 8 als erster Ziffer bei den Lebensjahren aufwarten.
Das ganze bunt gemischte Publikum ließ sich an den langen luftschlangengeschmückten Kaffeetafeln von der gut eingespielten Crew der Nachbarschaftshilfe verwöhnen. Um ausreichend für das aktive Faschingstreiben gerüstet zu sein, sorgte ein gut bestücktes Buffet vom Würstl über den Krapfen bis zur Torte für abwechslungsreiche Stärkung.
Eine besondere Herausforderung, die aber durchaus Freu. de machte, war die Auswahl der gelungensten Verkleidungen für die Maskenprämierung, bei der insgesamt sechs
besonders originelle „närrische Spezies" mit einem kleinen Geschenk belohnt wurden. „So schwierig war es noch nie" , gestand Helmgard Lichtenfeld, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, „wir sind
begeistert, welch tolle Ideen dieses Mal dabei sind." Eine schöne Bereicherung steuerte Roswitha Melchner mit einem lustigen Sketch bei und ein fröhliches Ensemble unter Leitung von Brigitte
Schneider unterhielt mit einem Potpourri aus Faschingshits.
Für zusätzliche Abwechslung sorgten die Kids und Teens vom Tanzclub Eching. Als königlicher Höhepunkt machte das amtierende Heidechia Prinzenpaar Jessica und Stefan seine gekonnte tänzerische
Aufwartung. Den Beweis, dass Faschingsbegeisterung oftmals lebenslänglich anhält, trat Elisabeth Egersdoerfer an, die erste Echinger Faschingsprinzessin anno 1947, die damals
noch vom Burschenverein gekürt wurde. Und viele weitere Gäste zählen Zu den „Wiederholungstätern", die dem närrischen Frohsinn über Jahrzehnte treu bleiben
Dem musikalischen Alleskönner Andi Metzler gelang es immer wieder aufs Neue, dass Polizist und Pirat, Clown und Tänzerin und weitere lustige und bunte Gestalten eine flotte und gekonnte (!) Sohle aufs Parkett legten.
Für Sie berichtete Ulrike Wilms.
Man glaubt es kaum: Christine Gaudlitz und Ruth Bause (von links) zählen zu den jung gebliebenen Ü80-Faschingsfans- und haben sichtlich viel Spaß am Verkleiden und am Party- und Tanzvergnügen mit Gleichgesinnten.
Echinger Forum 10.2016
Karl-Heinz Damnik/ Das Bürgerforum hat sich der Hilfe für die Bevölkerung verschrieben und nun einen lebensrettenden Beitrag für die Günzenhausener
und die Umgebung geleistet. Auf Anregung des Feuerwehrmannes Florian Prinzbach, der aus gegebenem Anlass den Vorschlag machte, fand er beim GOD offene Ohren: In der Vorstandssitzung wurde
beschlossen, auf Vereinskosten einen Defibrillator zu erwerben (2350 Euro).
Es ist zwar ein „Defi" im Feuerwehrhaus, aber der ist nicht öffentlich zugänglich, wenn die Feuerwehr ausrückt, wird er sogar mitgenommen. Nun suchte man einen geeigneten Platz. Hier kam nun der
Schützenverein Günzenhausen ins Spiel, der einen für alle zugänglichen Vorraum des Schützenheims zur Verfügung stellte.
Ein weiterer Glücksfall war die zweckgebundene Spende der Nachbarschaftshilfe Eching in Höhe von 500 Euro, die aus dem Ertrag des Großteilebasars im Frühjahr zur Verfügung stand. Am 18.08.2016 wurde
nun der "Defl" angebracht, in Betrieb genommen, sowie der 500-Euro-Scheck von der 1. Vorsitzenden der Nachbarschaftshilfe, Dr. Helmgard Lichtenfeld, an den 1. Vorsitzenden des GOD, Wilfried Liske,
überreicht. Zusätzlich spendiert der Schützenverein den Strom zum Betrieb des Gerätes lebenslang.
In Zukunft wird GOD Schulungen zur Bedienung des "Defl" anbieten, um auch die Angst in der Bevölkerung vor dem Gerät zu minimieren. Da ein baugleiches Gerät wie das vorhandene im Feuerwehrhaus
angeschafft dürfte die zukünftige Wartung günstiger sein. Möge dieser lebensrettende Defibrillator möglichst selten benutzt werden!
Bei der Spendenübergabe: (von links) 1. Vorsitzende Nachbarschaftshilfe Eching Dr. Helmgard Lichtenfeld, Kassierin Nachbarschaftshilfe Gabi Hanrieder, Elisabeth Beer, Organisation und Abwicklung GOD 1. Schützenmeister Weinbergschützen Günzenhausen Helmut Schmidt/ GOD Peter Reiss, 1. Vorstand GOD Wilfried Liske. (Bild: Damnik)
Sueddeutsche Zeitung 28.09.2016
Helmi Lichtenfeld hat sich bei der Nachbarschaftshilfe eingearbeitet
Gerade hat die Echinger Nachbarschhilfe wieder die Basar-Saison gestartet.
Am vergangenen Samstag fand der Herbstbasar für Kleinteile „rund um's Kind" statt, am 15. Oktober folgt dann der Großteilebasar. Die Einnahmen der Gebrauchtwarenmärkte fließen in die vielen sozialen
Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe. Helmi Lichtenfeld (FOTO: PRIVAT) ist seit gut einem Jahr die Vorsitzende, für die Landkreis SZ zog sie eine erste Bilanz.
SZ: Wie viel Spendengeld haben Sie denn schon verteilen können als Vorsitzende?
Lichtenfeld: Die Spenden seit meinem Beginn belaufen sich auf circa 7000 Euro. Das Geld stammt von den Basaren, vom Kuchenverkauf, vom Tanztee und anderen Veranstaltungen, aber auch von großzügigen Spenden von Firmen.
Was sind außer den Basaren die Schwerpunkte der Nachbarschaftshilfe Eching?
Neben der Seniorenarbeit bieten wir einen Babysitterdienst an und auch eine Jugendgruppe.
Stark engagiert waren Sie zuletzt ja auch in der Flüchtlingsbetreuung. War das eine Zusatzaufgabe oder ein neuer Ansatz?
Es war eine Zusatzaufgabe, wo sich auch Mitglieder der Nachbarschaftshilfe im Rahmen des Helferkreis für Asylbewerber engagiert haben. Für die dort tätigen Mitarbeiter war es schon eine echte Herausforderung, die mit viel Mehrarbeit verbunden war, aber auch eine Bereicherung darstellte.
Haben Ihre ersten eineinhalb Jahre als Vorsitzende Ihren Erwartungen entsprochen oder war Vieles doch anders?
Die Arbeit in der Nachbarschaftshilfe ist für mich sehr interessant, manche Aufgaben waren mir vertraut, andere waren auch neu für mich. Die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den Mitgliedern hat mich unterstützt und mir bei auftretenden Schwierigkeiten geholfen.
Helmi Lichtenfeld (FOTO: PRIVAT)
Freisinger Tagblatt 26.08.2016
Eching — Bedürftig zu sein, gilt im reichen Deutschland weitgehend als Tabuthema. Dass auch in Eching die versteckte Armut wächst, wissen die hiesigen Schulen ebenso wie das
Alten- und Servicezentrum. Denn vor allen Dingen Kinder und alte Menschen zählen zu den Schwächsten in unserer Gesellschaft.
Mit einer Spende der Nachbarschaftshilfe in Höhe von 'insgesamt 1800 Euro ist es jetzt der Grund- und -Mittelschule Danziger Straße, der Grundschule Nelkenstraße und dem ASZ möglich, in einigen
dringenden Einzelfällen unbürokratisch und schnell „Erste Hilfe" bei finanziellen Engpässen zu leisten — etwa die Teilnahme an einem Klassenausflug oder eine von der Kasse nicht übernommene
medizinische Leistung bzw. Hilfsmittel zu ermöglichen. Die Gelder ihrerseits stammen aus einer Zuwendung von 3000 Euro der IKB-Bank, die damit die Arbeit des gemeinnützigen Vereins nach dem Motto
„Nachbarn helfen Nachbarn" würdigen und unterstützen. ft
Ganz herzlich bedankten sich (v. l.) Schulleiter Gerhard Röck (Grund- und Mittelschule Danziger Straße), Konrektorin Martina Schröder (Grundschule Nelkenstraße) und Klaus-Dieter Walter (stellvertretender Geschäftsführer ASZ) bei den Vertreterinnen der Nachbarschaftshilfe, Helmgard Lichtenfeld (Vorsitzende), Gabriele Hanrieder (Schatzmeisterin) und Paula Jahn (Stellvertreterin). FOTO: WILMS
Freisinger Tagblatt 21.07.2016
Nachbarschaftshilfe freut sich über 3000 Euro
Eching „Das ist meines Wissens die größte Spende, die Nachbarschaftshilfe die Eching je bekommen hat", freute sich Vorsitzende Helmgard Lichtenfeld über die 3000 Euro, die IKB Deutsche Industriebank AG dem gemeinnützigen Verein kürzlich gespendet hat. Betriebsratsvorsitzende Nicole Riggers, Abteilungsdirektorin Binnaz Hiesinger von der Niederlassung Bayern sowie Thomas
Leiter der Stratmann, Münchner Niederlassung des deutschlandweit tätigen Geldinstituts, haben es sich nicht nehmen lassen, den Scheck persönlich beim Vorstand der NBH abzugeben.
So konnten sie sich ein persönliches Bild von einem Verein machen, der breit gestreute Hilfe für alle Altersgruppen leistet - sofort und vor Ort, entsprechend dem seit über 40 Jahren geltenden Wahlspruch „Nachbarn helfen Nachbarn".
Dieses Konzept war es vor allen Dingen, das Hiesinger überzeugt hatte. Eine Spende, die auch dadurch zustande gekommen ist, dass Mitarbeiter der IKB Industriebank bereit sind, in einer so genannten Rest-Cent-Aktion bei ihren Gehaltszahlungen auf die Beträge hinter dem Komma zu verzichten. Wie Lichtenfeld dem Gästen erläuterte, wird sie damit in Absprache
mit Kindergärten, Schule und ASZ bedürftigen Familien und Senioren helfen.
wu
Lauter lachende Gesichter: (v. I.) Stellvertreterin Paul Jahn, NBH-Vorsitzende Helmgard Lichtenfeld, Betriebsratsvorsitzende Nicole Riggers, Abteilungsdirektorin Binnaz Hiesinger, Niederlassungsleiter Thomas Stratmann sowie NBH-Schatzmeisterin Gabi Hanrieder.
FOTO: WILMS
Freisinger Tagblatt 30.05.2015
Jetzt darf die Sonne im Dietersheimer Kindergarten Löwenzahn ganz viel scheinen. Denn im Garten der Einrichtung sorgt ein großes Sonnensegel im Bereich des beliebten Wasserspielplatzes für ausreichend Schatten. Möglich gemacht hat diese tolle Anschaffung die Nachbarschaftshilfe, die 500 Euro aus dem Erlös des Frühjahrs-Bekleidungsbasars im Bürgerhaus für die Dietersheimer Kindergartenkinder spendete. Da kam bei der Scheckübergabe, die wegen des widrigen Regenwetters in der Halle stattfinden musste, in der ganzen Kindergartenfamilie große Freude auf. Und eines ist sicher: Der nächste warme Sonnentag kommt bestimmt.
TEXT: WILMS/FOTO:FKN
Echinger Forum 05/2016
Irene Nadler/ Mit ihrer jährlichen Spendenverteilung hat die Freisinger Bank Eching auch heuer wieder einige Vereine und Organisationen mit Geld bedacht. Die Filialleiterin Angelika Poldinger
überreichte einen großen Scheck im Wert von 2100 Euro.
Unter den Beschenkten waren der Katholische Frauenbund, der das Geld für die Musikanlage der Pfarrjugend einsetzen wird, die Nachbarschaftshilfe wird ihre Spende für einen Flug für eine
Delphintherapie weitergeben. Die Zuwendung für die Tafel Hallbergmoos-Eching-Neufahrn will ihren Anteil als Zuschüsse zum Schuljahresbeginn verwenden. Das ASZ-MGH setzt die Spende für eine
Spezialfarbe für die Beamerpräsentation ein. Der SC Eching bezahlt die Standgebühren auf der Gesundheitsmesse, für den SV Dietersheim gibt es Griffe für die Boalderwand in der neuen Vereinshalle, der
TSV Eching besorgt Trainingsmaterial für die Jugend und die "Funky Darters" bezuschussen Vereinshemden.
Alle Vertreter der Vereine und Organisationen bedankten sich sehr herzlich für diese großzügige Spendenverteilung der Freisinger Bank Eching.
Bei der Spendenübergabe: (v. li.) Filialleiterin Freisinger Bank Angelika Poldinger, Paula Jahn (Nachbarschaftshilfe), Stefan Huber (Pfarrjugend), Siglinde Lebich (ASZ-MGH), Bernd Hill (TSV Eching), David Strohmeier (SV Dietersheim), Karl-Heinz Moldenhauer (Tafel Hallbergmoos-Eching-Neufahrn), Alice Kopp, Freisinger Bank. (Bild: I. Nadler)
Echinger Forum 04/2016
Nächste Runde bei der Daueraktion von niki Optik „Mehr Durchblick für einen guten Zweck"! Kunden erhalten dabei gegen 2 Euro Spende ein geniales Putzspray oder speziell designte Mikrofasertücher
und unterstützen damit soziale Projekte. Diesmal freut sich die Nachbarschaftshilfe über 500 Euro, mit der bedürftige Echinger Familien unterstützt werden. „Die Aktion findet großen Anklang bei
unseren Kunden, so dass wir in relativ kurzer Zeit bereits insgesamt 2000 Euro übergeben konnten" freut sich Tobias Schneider, Inhaber von niki Optik. Die Idee hinter dem Projekt ist vor allem, mit
dem Geld Gutes in der Region zu tun, unterstützt werden immer gemeinnützige und rein ehrenamtlich geführte Vereine, die natürlich dringend auf Spendengelder angewiesen sind und auch nicht immer so im
Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen.
Auch weiterhin bietet Tobias Schneider das umweltfreundliche Brillenreinigungsset zum Spendenpreis an. Klarer Durchblick für die Brille und finanzielle Unterstützung für die Echinger Vereine ist das
Angebot von niki-Optik.
Dr. Helmgard Lichtenfeld und Tobias Schneider bei der Scheckübergabe
Süddeutsche Zeitung 22.02.2016
Die im Echinger Helferkreis engagierte Nachbarschaftshilfe hat ein „Internationales Café“ für die Flüchtlinge im ASZ initiiert. Bei Spielen lernen sich Menschen verschiedenster Nationen kennen
Eching - Baboo hat großen Spaß beim Kartenspielen. Er lebt die Emotionen des Spielverlaufs voll aus und er fällt eh auf mit dem Kontrast seiner tiefschwarzen Haut und dem weißen Namensschild, das
er sich nicht ans Revers geklebt hat, sondern auf die hohe Stirn. Für Watten oder Schaffkopf hat die Integration bisher eher wohl nicht gereicht, mit „Uno"-Karten wird hier am 12er-Tisch im Saal des
ASZ ein international verständliches einfaches Spiel gekartelt, in einer Teilnehmerrunde, in der wohl jede denkbare Hautfarbe erkennbar ist und wo mehr Nationalitäten vertreten sind als das
Kartenspiel Farben hat.
„Es sind dort ganz viele tolle junge Leute, die rausgehen und sich integrieren wollen", erzählt Brigitte Hanke-Hagenbusch über die Notunterkunft für Asylbewerber in der Sporthalle der
Imma-Mack-Realschule. 250 ausschließlich junge Männer unterschiedlicher Herkunft, Sprachen, Nationen und Kulturen wohnen dort seit Wochen. Zusammengepfercht ohne Privatsphäre, Intimdistanz zum
nächsten Bett 40 Zentimeter. Sie wollen raus - nur wohin bei Regen und Kälte? „Sie finden wenig Ansprache am Ort", bedauert Hanke-Hagenbusch.
Der Helferkreis Asyl bemüht sich immer wiederum Abwechslung. Am Samstag hat die im Helferkreis engagierte Nachbarschaftshilfe ein „Internationales Café“ im ASZ initiiert. Die Damen des Vereins haben
Kaffee gemacht, Kuchen gebacken und Spielesammlungen mitgebracht. Und jetzt brummt das Haus, spielen konzentrierte Männer aus Pakistan, Syrien oder Eching Schach oder Mühle, erklärt
Helferkreis-Sprecherin Gertrud Wucherpfennig nigerianischen Frauen aus der Unterkunft über dem „Spatzennest" Mikado und wird vor allem viel geredet.
Es ist eine Abwechslung im tristen Alltag der Flüchtlinge, die nicht arbeiten dürfen und vieles andere noch nicht können. Es ist auch eine niederschwellige Gelegenheit für Interessenten, in die
Betreuung einzusteigen. „In die Halle mag nicht jeder gehen", weiß Sonja Riemensperger, die das Zusammenspiel Helferkreis und Nachbarschaftshilfe managt. Der Helferkreis sucht dringend Helfer. „Ideal
wäre so eine Aktion an sieben Tagen in der Woche', sagt Wucherpfennig.
Brigitte Hanke-Hagenbusch bringt sich gerne ein, „wenn ich Zeit und Lust habe, denn es soll auch Spaß machen". Im Jugendzentrum macht sie bei einer Konversationsgruppe mit, wo im Gespräch und mit
viel Spielen Deutsch eingeübt wird. Ihre Tochter Timea hat mit Jana und Svenja eine Gruppe initiiert, in der die drei den Asylbewerbern das Gitarrespielen beibringen; Gitarren für die Gruppe können
jederzeit gespendet werden. „Es werden viele kleine Sachen gemacht' erzählt Hanke-Hagenbusch, „und das macht Spaß".
In der überfüllten Notunterkunft fällt den Männern die Decke auf den Kopf. Immer wieder muss die Polizei anrücken, meist sind es Bagatellkrisen, wie sie in jeder Kneipe mehrfach am Abend vorkommen,
selten schafft es ein Vorfall mal in die Nachrichten wie die Rauferei mit Flaschenwurf dieser Tage. „Es ist toll, wie es in Eching trotz der Enge trotz allem noch funktioniert", findet
Hanke-Hagenbusch.
Irgendwann sollen die Flüchtlinge umziehen, in richtige Zimmer in eine ehemalige Fabrikhalle im Gewerbegebiet Ost. Offenbar hakt es noch an den nötigen behördlichen Stempeln. Die Realschule muss in
der Halle ihre Prüfungen schreiben, das hat Landrat Josef Hauner erst diese Woche
wieder versprochen, bis dahin müssen die 250 Männer umgezogen sein.
Die nächste große Party steigt wieder am 19. März, da ist das nächste „Internationale Café" der Nachbarschaftshilfe. Interessierte Helfer können einfach vorbeikommen oder sich melden bei Sonja
Riemensperger, Tel. 089/3192697, ak-ik@echinger-helfen.de .
VON KLAUS BACHHUBER
An den Tischen im Saal des ASZ ging es beim ersten „Internationalen Café“ lebhaft zu. Echinger und Flüchtlinge lernten sie schnell besser kennen.
FOTO: MARCO EINFELDT
Freisinger Tagblatt 25.01.2016
Echings Nachbarschaftshilfe lud wieder alle Narren der Ü 60-Fraktion ins ASZ ein — Qual der Wahl bei der Maskenprämierung
Eching — Hermann Wulfekamp, der heuer 90 wird, und Magdalene Silbersack, 87 Jahre, haben beide Spaß am Fasching — und sind deshalb auch beim Ü-60-Faschingsball im ASZ-Mehrgenerationenhaus mit von der
Partie. Sie dürfen für sich in Anspruch nehmen, bei dieser Veranstaltung der Nachbarschaftshilfe die Altersjubilare zu sein. Beide sitzen direkt vorn, in der ersten Reihe, und haben freien Blick auf
das Tanzparkett — auf dem einiges geboten wird im Laufe des vergnüglichen Nachmittags.
Als erstes zeigt der Nachwuchs vorn Tanzclub Eching, was er kann. Als königlicher Höhepunkt entrichtet später das charmante Echinger Prinzenpaar Isabelle und Pierre seine beeindruckende tänzerische Referenz — und lässt sich nach dem Walzer sogar noch zu einer flotten Zugabe überzeugen.
Als Moderatorin fungiert Ex-Prinzessin (2009), Carolin Pflügler. Und es ist schon etwas Besonderes, wenn sie im Publikum in Person von Elisabeth Egersdoerfer die Faschingsprinzessin anno 1947 ausfindig macht. Damals freilich wurden die Hoheiten noch nicht von der Heidechia gekürt, weiß Egersdoerfer zu berichten, sondern von den Burschen. Und im ersten Nachkriegsjahr gehörte das Faschingstanzvergnügen zu den ganz herausragenden und seltenen Veranstaltungen, „da gab es sonst noch nicht viel", erzählt sie. Faschingsbegeisterung scheint also etwas sehr Langlebiges zu sein. Viele weitere Gäste zählen zu den „Wiederholungstätem", die dem närrischen Frohsinn über Jahrzehnte treu bleiben.
Bereits seit 1975 gehört diese Veranstaltung der vergnüglichen Art zum Repertoire der Nachbarschaftshilfe. Ein paar mehr Faschingsfans hätten sich Vorsitzende Helmi Lichtenfeld und ihr Team schon gewünscht, aber die Stimmung im Saal ist gut, auch dank der Einmannkapelle „da Fonz". Für die kulinarische Auswahl stehen Torten und Kuchen ebenso bereit wie Würstl.
Gar nicht leicht fällt dem NBH-Team die Entscheidung bei der Maskenprämierung. Doch nach interner Beratung konnte Gabriele Oberdorfer-Knoll die Entscheidung verkünden: Die diesjährigen Preisträger der Ü-60-Party sind Franz Alt, Ruth Bause, Elisabeth Egersdoerfer, Maria Gläser, Roswitha Melchner und Helga Würmlinger. wu
Eine bunte Truppe stellte sich bei der Maskenprämierung zum Gruppenfoto: (von links) im Doppelpack Helga Würmlinger (pailettenglitzernd) und Franz Alt (buntkariert), Ruth Bause als Erdbeere, Elisabeth Egersdoerfer im Hawaii-Look, „Matrosin" Maria Gläser und Harlekin Roswitha Melchner.
Foto: Willms