Nachbarschaftshilfe Eching e.V.
Nachbarschaftshilfe Eching e.V.

Aktuelles

Inhaltsverzeichnis

2017

Echinger Forum 3/2017

Alt hilft Jung

C. Schibelhut-Buhmann / Die NBH Eching hat unter dem Motto " Alt hilft Jung" 500 € die Typisierung zur Knochenmarksspende von zwei jugendlichen Freisingern gespendet. Die Einnahmen wurden im Rahmen der Seniorenarbeit erwirtschaftet.

Bei der Spendenübergabe: (von links nach rechts) Tobias Eschenbacher (Oberbürgermeister der Stadt Freising), Dr. Helmgard Lichtenfeld (l. Vorsitzende NBH Hauner (Landrat des Landkreises Freising), Gabi Hanrieder (Kassier NBH Eching), Niclas, Olaf und Sonja Kiepe, Uwe Gerlsbeck (Bürgermeister Kirchdorf). (Bild: Nachbarschaftshilfe) 

Echinger Echo | 2. Ausgabe | 21. Februar 20175

Ü60-Fasching | Gute Laune und tolle Kostüme

Gute Laune, viel Schwung und fantasievolle Kostüme hatten sie mitgebracht, die zahlreichen Gäste beim Ü60-Fasching der Nachbarschaftshilfe im vollgefüllten Saal des ASZ Mehrgenerationenhauses. Bereits seit 1975 gehört diese Veranstaltung der vergnüglichen Art zum Repertoire der Nachbarschaftshilfe (NBH), aber heuer lockte das närrische Treiben besonders viele jung gebliebene Faschingsfreunde an, deutlich mehr als im vergangenen Jahr. Nicht wenige davon konnten mit einer 8 als erster Ziffer bei den Lebensjahren aufwarten. 

Das ganze bunt gemischte Publikum ließ sich an den langen luftschlangengeschmückten Kaffeetafeln von der gut eingespielten Crew der Nachbarschaftshilfe verwöhnen. Um ausreichend für das aktive Faschingstreiben gerüstet zu sein, sorgte ein gut bestücktes Buffet vom Würstl über den Krapfen bis zur Torte für abwechslungsreiche Stärkung. 

Eine besondere Herausforderung, die aber durchaus Freu. de machte, war die Auswahl der gelungensten Verkleidungen für die Maskenprämierung, bei der insgesamt sechs besonders originelle „närrische Spezies" mit einem kleinen Geschenk belohnt wurden. „So schwierig war es noch nie" , gestand Helmgard Lichtenfeld, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, „wir sind begeistert, welch tolle Ideen dieses Mal dabei sind." Eine schöne Bereicherung steuerte Roswitha Melchner mit einem lustigen Sketch bei und ein fröhliches Ensemble unter Leitung von Brigitte Schneider unterhielt mit einem Potpourri aus Faschingshits. 
Für zusätzliche Abwechslung sorgten die Kids und Teens vom Tanzclub Eching. Als königlicher Höhepunkt machte das amtierende Heidechia Prinzenpaar Jessica und Stefan seine gekonnte tänzerische Aufwartung. Den Beweis, dass Faschingsbegeisterung oftmals lebenslänglich anhält, trat Elisabeth Egersdoerfer an, die erste Echinger Faschingsprinzessin anno 1947, die damals 
noch vom Burschenverein gekürt wurde. Und viele weitere Gäste zählen Zu den „Wiederholungstätern", die dem närrischen Frohsinn über Jahrzehnte treu bleiben

Dem musikalischen Alleskönner Andi Metzler gelang es immer wieder aufs Neue, dass Polizist und Pirat, Clown und Tänzerin und weitere lustige und bunte Gestalten eine flotte und gekonnte (!) Sohle aufs Parkett legten. 

Für Sie berichtete Ulrike Wilms. 

Man glaubt es kaum: Christine Gaudlitz und Ruth Bause (von links) zählen zu den jung gebliebenen Ü80-Faschingsfans- und haben sichtlich viel Spaß am Verkleiden und am Party- und Tanzvergnügen mit Gleichgesinnten.

2016

Echinger Forum 10.2016

Lebensrettender „Defi" im Günzenhausener Schützenheim 

Karl-Heinz Damnik/ Das Bürgerforum hat sich der Hilfe für die Bevölkerung verschrieben und nun einen lebensrettenden Beitrag für die Günzenhausener und die Umgebung geleistet. Auf Anregung des Feuerwehrmannes Florian Prinzbach, der aus gegebenem Anlass den Vorschlag machte, fand er beim GOD offene Ohren: In der Vorstandssitzung wurde beschlossen, auf Vereinskosten einen Defibrillator zu erwerben (2350 Euro). 
Es ist zwar ein „Defi" im Feuerwehrhaus, aber der ist nicht öffentlich zugänglich, wenn die Feuerwehr ausrückt, wird er sogar mitgenommen. Nun suchte man einen geeigneten Platz. Hier kam nun der Schützenverein Günzenhausen ins Spiel, der einen für alle zugänglichen Vorraum des Schützenheims zur Verfügung stellte. 
Ein weiterer Glücksfall war die zweckgebundene Spende der Nachbarschaftshilfe Eching in Höhe von 500 Euro, die aus dem Ertrag des Großteilebasars im Frühjahr zur Verfügung stand. Am 18.08.2016 wurde nun der "Defl" angebracht, in Betrieb genommen, sowie der 500-Euro-Scheck von der 1. Vorsitzenden der Nachbarschaftshilfe, Dr. Helmgard Lichtenfeld, an den 1. Vorsitzenden des GOD, Wilfried Liske, überreicht. Zusätzlich spendiert der Schützenverein den Strom zum Betrieb des Gerätes lebenslang. 
In Zukunft wird GOD Schulungen zur Bedienung des "Defl" anbieten, um auch die Angst in der Bevölkerung vor dem Gerät zu minimieren. Da ein baugleiches Gerät wie das vorhandene im Feuerwehrhaus angeschafft dürfte die zukünftige Wartung günstiger sein. Möge dieser lebensrettende Defibrillator möglichst selten benutzt werden!

Bei der Spendenübergabe: (von links) 1. Vorsitzende Nachbarschaftshilfe Eching Dr. Helmgard Lichtenfeld, Kassierin Nachbarschaftshilfe Gabi Hanrieder, Elisabeth Beer, Organisation und Abwicklung GOD 1. Schützenmeister Weinbergschützen Günzenhausen Helmut Schmidt/ GOD Peter Reiss, 1. Vorstand GOD Wilfried Liske. (Bild: Damnik)

Sueddeutsche Zeitung 28.09.2016

Ein Jahr als Vorsitzende 

Helmi Lichtenfeld hat sich bei der Nachbarschaftshilfe eingearbeitet 
 

Gerade hat die Echinger Nachbarschhilfe wieder die Basar-Saison gestartet. 
Am vergangenen Samstag fand der Herbstbasar für Kleinteile „rund um's Kind" statt, am 15. Oktober folgt dann der Großteilebasar. Die Einnahmen der Gebrauchtwarenmärkte fließen in die vielen sozialen Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe. Helmi Lichtenfeld (FOTO: PRIVAT) ist seit gut einem Jahr die Vorsitzende, für die Landkreis SZ zog sie eine erste Bilanz. 

SZ: Wie viel Spendengeld haben Sie denn schon verteilen können als Vorsitzende? 

Lichtenfeld: Die Spenden seit meinem Beginn belaufen sich auf circa 7000 Euro. Das Geld stammt von den Basaren, vom Kuchenverkauf, vom Tanztee und anderen Veranstaltungen, aber auch von großzügigen Spenden von Firmen.

Was sind außer den Basaren die Schwerpunkte der Nachbarschaftshilfe Eching? 

Neben der Seniorenarbeit bieten wir einen Babysitterdienst an und auch eine Jugendgruppe. 

Stark engagiert waren Sie zuletzt ja auch in der Flüchtlingsbetreuung. War das eine Zusatzaufgabe oder ein neuer Ansatz? 

Es war eine Zusatzaufgabe, wo sich auch Mitglieder der Nachbarschaftshilfe im Rahmen des Helferkreis für Asylbewerber engagiert haben. Für die dort tätigen Mitarbeiter war es schon eine echte Herausforderung, die mit viel Mehrarbeit verbunden war, aber auch eine Bereicherung darstellte. 

Haben Ihre ersten eineinhalb Jahre als Vorsitzende Ihren Erwartungen entsprochen oder war Vieles doch anders? 

Die Arbeit in der Nachbarschaftshilfe ist für mich sehr interessant, manche Aufgaben waren mir vertraut, andere waren auch neu für mich. Die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den Mitgliedern hat mich unterstützt und mir bei auftretenden Schwierigkeiten geholfen. 

Helmi Lichtenfeld (FOTO: PRIVAT)

Freisinger Tagblatt 26.08.2016

„Erste Hilfe" bei finanziellen Engpässen 

Eching — Bedürftig zu sein, gilt im reichen Deutschland weitgehend als Tabuthema. Dass auch in Eching die versteckte Armut wächst, wissen die hiesigen Schulen ebenso wie das Alten- und Servicezentrum. Denn vor allen Dingen Kinder und alte Menschen zählen zu den Schwächsten in unserer Gesellschaft. 
Mit einer Spende der Nachbarschaftshilfe in Höhe von 'insgesamt 1800 Euro ist es jetzt der Grund- und -Mittelschule Danziger Straße, der Grundschule Nelkenstraße und dem ASZ möglich, in einigen dringenden Einzelfällen unbürokratisch und schnell „Erste Hilfe" bei finanziellen Engpässen zu leisten — etwa die Teilnahme an einem Klassenausflug oder eine von der Kasse nicht übernommene medizinische Leistung bzw. Hilfsmittel zu ermöglichen. Die Gelder ihrerseits stammen aus einer Zuwendung von 3000 Euro der IKB-Bank, die damit die Arbeit des gemeinnützigen Vereins nach dem Motto „Nachbarn helfen Nachbarn" würdigen und unterstützen. ft 

Ganz herzlich bedankten sich (v. l.) Schulleiter Gerhard Röck (Grund- und Mittelschule Danziger Straße), Konrektorin Martina Schröder (Grundschule Nelkenstraße) und Klaus-Dieter Walter (stellvertretender Geschäftsführer ASZ) bei den Vertreterinnen der Nachbarschaftshilfe, Helmgard Lichtenfeld (Vorsitzende), Gabriele Hanrieder (Schatzmeisterin) und Paula Jahn (Stellvertreterin). FOTO: WILMS 

Freisinger Tagblatt 21.07.2016

So viel wie noch nie

Nachbarschaftshilfe freut sich über 3000 Euro
 

Eching „Das ist meines Wissens die größte Spende, die Nachbarschaftshilfe die Eching je bekommen hat", freute sich Vorsitzende Helmgard Lichtenfeld über die 3000 Euro, die IKB Deutsche Industriebank AG dem gemeinnützigen Verein kürzlich gespendet hat. Betriebsratsvorsitzende Nicole Riggers, Abteilungsdirektorin Binnaz Hiesinger von der Niederlassung Bayern sowie Thomas

Leiter der Stratmann, Münchner Niederlassung des deutschlandweit tätigen Geldinstituts, haben es sich nicht nehmen lassen, den Scheck persönlich beim Vorstand der NBH abzugeben.

So konnten sie sich ein persönliches Bild von einem Verein machen, der breit gestreute Hilfe für alle Altersgruppen leistet - sofort und vor Ort, entsprechend dem seit über 40 Jahren geltenden Wahlspruch „Nachbarn helfen Nachbarn".

Dieses Konzept war es vor allen Dingen, das Hiesinger überzeugt hatte. Eine Spende, die auch dadurch zustande gekommen ist, dass Mitarbeiter der IKB Industriebank bereit sind, in einer so genannten Rest-Cent-Aktion bei ihren Gehaltszahlungen auf die Beträge hinter dem Komma zu verzichten. Wie Lichtenfeld dem Gästen erläuterte, wird sie damit in Absprache

mit Kindergärten, Schule und ASZ bedürftigen Familien und Senioren helfen.

wu 

Lauter lachende Gesichter: (v. I.) Stellvertreterin Paul Jahn, NBH-Vorsitzende Helmgard Lichtenfeld, Betriebsratsvorsitzende Nicole Riggers, Abteilungsdirektorin Binnaz Hiesinger, Niederlassungsleiter Thomas Stratmann sowie NBH-Schatzmeisterin Gabi Hanrieder.

FOTO: WILMS 

Freisinger Tagblatt 30.05.2015

Ein Sonnensegel für den Dietersheimer Kindergarten

Jetzt darf die Sonne im Dietersheimer Kindergarten Löwenzahn ganz viel scheinen. Denn im Garten der Einrichtung sorgt ein großes Sonnensegel im Bereich des beliebten Wasserspielplatzes für ausreichend Schatten. Möglich gemacht hat diese tolle Anschaffung die Nachbarschaftshilfe, die 500 Euro aus dem Erlös des Frühjahrs-Bekleidungsbasars im Bürgerhaus für die Dietersheimer Kindergartenkinder spendete. Da kam bei der Scheckübergabe, die wegen des widrigen Regenwetters in der Halle stattfinden musste, in der ganzen Kindergartenfamilie große Freude auf. Und eines ist sicher: Der nächste warme Sonnentag kommt bestimmt.

TEXT: WILMS/FOTO:FKN

Echinger Forum 05/2016 

Spendable Freisinger Bank

Irene Nadler/ Mit ihrer jährlichen Spendenverteilung hat die Freisinger Bank Eching auch heuer wieder einige Vereine und Organisationen mit Geld bedacht. Die Filialleiterin Angelika Poldinger überreichte einen großen Scheck im Wert von 2100 Euro.
Unter den Beschenkten waren der Katholische Frauenbund, der das Geld für die Musikanlage der Pfarrjugend einsetzen wird, die Nachbarschaftshilfe wird ihre Spende für einen Flug für eine Delphintherapie weitergeben. Die Zuwendung für die Tafel Hallbergmoos-Eching-Neufahrn will ihren Anteil als Zuschüsse zum Schuljahresbeginn verwenden. Das ASZ-MGH setzt die Spende für eine Spezialfarbe für die Beamerpräsentation ein. Der SC Eching bezahlt die Standgebühren auf der Gesundheitsmesse, für den SV Dietersheim gibt es Griffe für die Boalderwand in der neuen Vereinshalle, der TSV Eching besorgt Trainingsmaterial für die Jugend und die "Funky Darters" bezuschussen Vereinshemden.
Alle Vertreter der Vereine und Organisationen bedankten sich sehr herzlich für diese großzügige Spendenverteilung der Freisinger Bank Eching. 

Bei der Spendenübergabe: (v. li.) Filialleiterin Freisinger Bank Angelika Poldinger, Paula Jahn (Nachbarschaftshilfe), Stefan Huber (Pfarrjugend), Siglinde Lebich (ASZ-MGH), Bernd Hill (TSV Eching), David Strohmeier (SV Dietersheim), Karl-Heinz Moldenhauer (Tafel Hallbergmoos-Eching-Neufahrn), Alice Kopp, Freisinger Bank. (Bild: I. Nadler)

Echinger Forum 04/2016

niki Optik unterstützt die Nachbarschaftshilfe

Nächste Runde bei der Daueraktion von niki Optik „Mehr Durchblick für einen guten Zweck"! Kunden erhalten dabei gegen 2 Euro Spende ein geniales Putzspray oder speziell designte Mikrofasertücher und unterstützen damit soziale Projekte. Diesmal freut sich die Nachbarschaftshilfe über 500 Euro, mit der bedürftige Echinger Familien unterstützt werden. „Die Aktion findet großen Anklang bei unseren Kunden, so dass wir in relativ kurzer Zeit bereits insgesamt 2000 Euro übergeben konnten" freut sich Tobias Schneider, Inhaber von niki Optik. Die Idee hinter dem Projekt ist vor allem, mit dem Geld Gutes in der Region zu tun, unterstützt werden immer gemeinnützige und rein ehrenamtlich geführte Vereine, die natürlich dringend auf Spendengelder angewiesen sind und auch nicht immer so im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen.
Auch weiterhin bietet Tobias Schneider das umweltfreundliche Brillenreinigungsset zum Spendenpreis an. Klarer Durchblick für die Brille und finanzielle Unterstützung für die Echinger Vereine ist das Angebot von niki-Optik.

 

Dr. Helmgard Lichtenfeld und Tobias Schneider bei der Scheckübergabe

Süddeutsche Zeitung 22.02.2016

Abwechslung im tristen Alltag

Die im Echinger Helferkreis engagierte Nachbarschaftshilfe hat ein „Internationales Café“ für die Flüchtlinge im ASZ initiiert. Bei Spielen lernen sich Menschen verschiedenster Nationen kennen

 

Eching - Baboo hat großen Spaß beim Kartenspielen. Er lebt die Emotionen des Spielverlaufs voll aus und er fällt eh auf mit dem Kontrast seiner tiefschwarzen Haut und dem weißen Namensschild, das er sich nicht ans Revers geklebt hat, sondern auf die hohe Stirn. Für Watten oder Schaffkopf hat die Integration bisher eher wohl nicht gereicht, mit „Uno"-Karten wird hier am 12er-Tisch im Saal des ASZ ein international verständliches einfaches Spiel gekartelt, in einer Teilnehmerrunde, in der wohl jede denkbare Hautfarbe erkennbar ist und wo mehr Nationalitäten vertreten sind als das Kartenspiel Farben hat.
„Es sind dort ganz viele tolle junge Leute, die rausgehen und sich integrieren wollen", erzählt Brigitte Hanke-Hagenbusch über die Notunterkunft für Asylbewerber in der Sporthalle der Imma-Mack-Realschule. 250 ausschließlich junge Männer unterschiedlicher Herkunft, Sprachen, Nationen und Kulturen wohnen dort seit Wochen. Zusammengepfercht ohne Privatsphäre, Intimdistanz zum nächsten Bett 40 Zentimeter. Sie wollen raus - nur wohin bei Regen und Kälte? „Sie finden wenig Ansprache am Ort", bedauert Hanke-Hagenbusch.
Der Helferkreis Asyl bemüht sich immer wiederum Abwechslung. Am Samstag hat die im Helferkreis engagierte Nachbarschaftshilfe ein „Internationales Café“ im ASZ initiiert. Die Damen des Vereins haben Kaffee gemacht, Kuchen gebacken und Spielesammlungen mitgebracht. Und jetzt brummt das Haus, spielen konzentrierte Männer aus Pakistan, Syrien oder Eching Schach oder Mühle, erklärt Helferkreis-Sprecherin Gertrud Wucherpfennig nigerianischen Frauen aus der Unterkunft über dem „Spatzennest" Mikado und wird vor allem viel geredet.
Es ist eine Abwechslung im tristen Alltag der Flüchtlinge, die nicht arbeiten dürfen und vieles andere noch nicht können. Es ist auch eine niederschwellige Gelegenheit für Interessenten, in die Betreuung einzusteigen. „In die Halle mag nicht jeder gehen", weiß Sonja Riemensperger, die das Zusammenspiel Helferkreis und Nachbarschaftshilfe managt. Der Helferkreis sucht dringend Helfer. „Ideal wäre so eine Aktion an sieben Tagen in der Woche', sagt Wucherpfennig.
Brigitte Hanke-Hagenbusch bringt sich gerne ein, „wenn ich Zeit und Lust habe, denn es soll auch Spaß machen". Im Jugendzentrum macht sie bei einer Konversationsgruppe mit, wo im Gespräch und mit viel Spielen Deutsch eingeübt wird. Ihre Tochter Timea hat mit Jana und Svenja eine Gruppe initiiert, in der die drei den Asylbewerbern das Gitarrespielen beibringen; Gitarren für die Gruppe können jederzeit gespendet werden. „Es werden viele kleine Sachen gemacht' erzählt Hanke-Hagenbusch, „und das macht Spaß".
In der überfüllten Notunterkunft fällt den Männern die Decke auf den Kopf. Immer wieder muss die Polizei anrücken, meist sind es Bagatellkrisen, wie sie in jeder Kneipe mehrfach am Abend vorkommen, selten schafft es ein Vorfall mal in die Nachrichten wie die Rauferei mit Flaschenwurf dieser Tage. „Es ist toll, wie es in Eching trotz der Enge trotz allem noch funktioniert", findet Hanke-Hagenbusch.
Irgendwann sollen die Flüchtlinge umziehen, in richtige Zimmer in eine ehemalige Fabrikhalle im Gewerbegebiet Ost. Offenbar hakt es noch an den nötigen behördlichen Stempeln. Die Realschule muss in der Halle ihre Prüfungen schreiben, das hat Landrat Josef Hauner erst diese Woche
wieder versprochen, bis dahin müssen die 250 Männer umgezogen sein.
Die nächste große Party steigt wieder am 19.  März, da ist das nächste „Internationale Café" der Nachbarschaftshilfe. Interessierte Helfer können einfach vorbeikommen oder sich melden bei Sonja Riemensperger, Tel. 089/3192697, ak-ik@echinger-helfen.de .

 

VON KLAUS BACHHUBER

An den Tischen im Saal des ASZ ging es beim ersten „Internationalen Café“ lebhaft zu. Echinger und Flüchtlinge lernten sie schnell besser kennen.
FOTO: MARCO EINFELDT

Freisinger Tagblatt 25.01.2016

Alter schützt vor Fasching nicht

Echings Nachbarschaftshilfe lud wieder alle Narren der Ü 60-Fraktion ins ASZ ein — Qual der Wahl bei der Maskenprämierung


Eching — Hermann Wulfekamp, der heuer 90 wird, und Magdalene Silbersack, 87 Jahre, haben beide Spaß am Fasching — und sind deshalb auch beim Ü-60-Faschingsball im ASZ-Mehrgenerationenhaus mit von der Partie. Sie dürfen für sich in Anspruch nehmen, bei dieser Veranstaltung der Nachbarschaftshilfe die Altersjubilare zu sein. Beide sitzen direkt vorn, in der ersten Reihe, und haben freien Blick auf das Tanzparkett — auf dem einiges geboten wird im Laufe des vergnüglichen Nachmittags.

Als erstes zeigt der Nachwuchs vorn Tanzclub Eching, was er kann. Als königlicher Höhepunkt entrichtet später das charmante Echinger Prinzenpaar Isabelle und Pierre seine beeindruckende tänzerische Referenz — und lässt sich nach dem Walzer sogar noch zu einer flotten Zugabe überzeugen.

Als Moderatorin fungiert Ex-Prinzessin (2009), Carolin Pflügler. Und es ist schon etwas Besonderes, wenn sie im Publikum in Person von Elisabeth Egersdoerfer die Faschingsprinzessin anno 1947 ausfindig macht. Damals freilich wurden die Hoheiten noch nicht von der Heidechia gekürt, weiß Egersdoerfer zu berichten, sondern von den Burschen. Und im ersten Nachkriegsjahr gehörte das Faschingstanzvergnügen zu den ganz herausragenden und seltenen Veranstaltungen, „da gab es sonst noch nicht viel", erzählt sie. Faschingsbegeisterung scheint also etwas sehr Langlebiges zu sein. Viele weitere Gäste zählen zu den „Wiederholungstätem", die dem närrischen Frohsinn über Jahrzehnte treu bleiben.

Bereits seit 1975 gehört diese Veranstaltung der vergnüglichen Art zum Repertoire der Nachbarschaftshilfe. Ein paar mehr Faschingsfans hätten sich Vorsitzende Helmi Lichtenfeld und ihr Team schon gewünscht, aber die Stimmung im Saal ist gut, auch dank der Einmannkapelle „da Fonz". Für die kulinarische Auswahl stehen Torten und Kuchen ebenso bereit wie Würstl.

Gar nicht leicht fällt dem NBH-Team die Entscheidung bei der Maskenprämierung. Doch nach interner Beratung konnte Gabriele Oberdorfer-Knoll die Entscheidung verkünden: Die diesjährigen Preisträger der Ü-60-Party sind Franz Alt, Ruth Bause, Elisabeth Egersdoerfer, Maria Gläser, Roswitha Melchner und Helga Würmlinger. wu

 

Eine bunte Truppe stellte sich bei der Maskenprämierung zum Gruppenfoto: (von links) im Doppelpack Helga Würmlinger (pailettenglitzernd) und Franz Alt (buntkariert), Ruth Bause als Erdbeere, Elisabeth Egersdoerfer im Hawaii-Look, „Matrosin" Maria Gläser und Harlekin Roswitha Melchner.

Foto: Willms

2015

Zum Jahreswechsel

Herzlichen Dank

Liebe Freunde der Nachbarschaftshilfe,

 

ein erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Im vergangen Jahr 2015 konnten wir
•    bedürftige Bürger und Familien aus dem Gemeindebereich Eching mit 1.250 €,
•    Betroffene des Nepal Erbebens mit 400 €,
•    den Helferkreis Asyl mit 1.150 € und
•    bedürftige Senioren aus dem Gemeindebereich Eching mit 600 € unterstützen.

 

Die stolze Summe von 3.400 € wurde durch ihre Spenden und ihre Teilnahme an den Basaren und Seniorenveranstaltungen finanziert. Dafür herzlichen Dank!

 

Ihre Nachbarschaftshilfe Eching

Echinger Echo | 6. Jahrgang | 1.  Ausgabe | 19. Januar 2016

Unterstützung für bedürftige Echinger Senioren und Familien

Nachbarschaftshilfe Eching

 

Von Armut sind Menschen jeden Alters betroffen, darunter in besonderem Maße auch Senioren und Familien, die mit Arbeitslosigkeit oder Krankheit kämpfen oder als Gering und Alleinverdiener jeden Cent zweimal umdrehen müssen. Dieser — weitgehend von der Öffentlichkeit „versteckten" Armut begegnet auch die Nachbarschaftshilfe Eching immer wieder bei ihrer Arbeit. Gemäß dem Motto „Nachbarn helfen Nachbarn" hat der gemeinnützige Verein nun genau diese Personengruppen mit einer zielgerichteten Geldspende bedacht. Einen Betrag von 600 Euro erhielt das ASZ zur Unterstützung alter Menschen in Not. Parallel dazu wurden dem „Haus für Kinder Sankt Andreas" 300 Euro gespendet, die bedürftigen Familien zu Gute kommen sollen.

Für Sie berichtete Ulrike Wilms.

Bildunterschrift von links Siglinde Lebich (Geschäftsleitung ASZ), Helmgard Lichtenfeld (Vorsitzender der NHB) und Gabi Hanrieder (Kassier NHB) bei der Spendenübergabe von 600 Euro für bedürftige Senioren.

Freisinger Tagblatt 20.11.2015

Nachbarn helfen auch neuen Nachbarn

SPENDER DER NBH
Nachbarn helfen auch neuen Nachbarn
 
Eching — „Nachbarn helfen Nachbarn" lautet das Motto der Echinger Nachbarschaftshilfe mit ihrer Vorsitzenden Helmgard Lichtenfeld. Umgesetzt wird dieses Engagement in vielerlei Aktionen und Veranstaltungen. Dazu zählen Basar, Faschingsevents oder das Tanzcafé. Und auch bei ihren Spenden geht es um Nachbarschaftshilfe.
So ist das Team überein gekommen, Erlöse aus dem Herbstbasar im Bürgerhaus dem Helferkreis Asyl zu spenden: Ein naheliegender Verwendungszweck, findet die Nachbarschaftshilfe, denn dieser kümmert sich ebenfalls um viele (neue) Nachbarn, nämlich Echings Flüchtlinge.
Der symbolische Scheck, der vom Basarteam an Gertrud Wucherpfennig übergeben wurde, weist die stolze Summe von 750 Euro auf. Konkret eingesetzt werden soll das Geld einerseits für die beim geplanten Begegnungsfest am 1. Dezember im Bürgerhaus anfallenden Kosten, zum anderen für die Lehrbücher im Deutschunterricht. wu
 

Bildunterschrift:
Das Basar-Team der Nachbarschaftshilfe mit (v. l.) Alice Kopp, Claudia Storath und Paula Jahn (r.) übergibt einen großen Spendenscheck über 750 Euro an Gertrud Wucherpfennig. wu

Großteilebasar

Impressionen vom Großteilebasar / 24.10.2015

Weltkindertag

Impressionen

Freisinger Tagblatt 10.06.2015

Von Eching nach Nepal

SPENDENÜBERGABE
Von Eching nach Nepal


Nachbarschaftshilfe übergibt jüngste Erlöse an Navis-Helfer

Eching — Den Blick auch über den eigenen Tellerrand hinausgehen zu lassen, ist der gemeinnützigen Nachbarschaftshilfe Eching ein ständiges Anliegen. So fiel aufgrund der erschütterten Bilder und Berichte über die Erdbebenkatastrophe in Nepal der spontane Beschluss, Geld für die notleidende Bevölkerung des armen Staates am Himalaja zu spenden - und der Hilfsorganisation Navis zur Verfügung zu stellen. Die Summe von 400 Euro stamt vom jüngsten Basar sowie aus den Einnahmen vom Kuchenverkauf beim monatlichen Tanztee im ASZ. Bei Letzterem wurde auch der große Scheck präsentiert. „Wir hoffen, mit unserem Engagement ein wenig Hilfe und Freude zu bringen", sagte Vorsitzende Helmi Lichtenfeld.

 

Bildunterschrift:
Die NBH-Damen und ihr Riesen-Scheck: (v. l.) Angelika Rauschmayr,  Helmi Lichtenfeld, Erika Schimanski, Elisabeth Drexler, und Uta Patzelt. Foto: WILMS

Echinger Echo 12.05.2015

Günstig Kaufen und Verkaufen mit der Nachbarschaftshilfe

Günstig Kaufen und Verkaufen mit der Nachbarschaftshilfe
Riesenauswahl und viel Andrang beim familienfreundlichen Second-Hand-Basar im Bürgerhaus

 

(Text/Fotos: wi) „Seid ihr bereit — wollen wir sie reinlassen?" — Diese Frage aus den eigenen Reihen galt dem rund 30köpfigen Team der Nachbarschaftshilfe kurz vor Saalöffnung für den samstäglichen Großteile- und Spielwarenbasar am Samstag, 25. April im Bürgerhaus. Punkt 13 Uhr ging's los und der Ansturm auf die bunt bestückten Warentische, die sich wie in einem gut sortierten, großen Spielzeug- und Kinderausstattungsgeschäft präsentierten, setzte ein.
Als Starthilfe in die Frühjahrs- und Sommersaison für Käufer und Verkäufer von Kinderrädern und -sitzen, Roller, Bobbycars, Spiele und Spielzeug aller Art für Haus und Garten bot der familienfreundliche Second-Hand-Basar eine willkommene Gelegenheit, entweder etwas Geld für die Haushaltskasse zu erlösen oder günstig neuwertige Artikel für den Nachwuchs zu erwerben — oder beides. Knapp 2000 Teile von guter Qualität hatte die eingespielte „Basar-Mannschaft" übersichtlich angeordnet. Buggy, Babytrage oder BMX-Rad, Spielzeugauto vom Matchbox-Format bis zum Lenk-Mobil, Rollerblades oder Skateboard... Eltern von Säuglingen oder Teenies wurden ebenso fündig wie Kinder und Jugendliche, denen naturgemäß viele Objekte der begehrlichen Art ins Auge stachen, bei denen ihr Taschengeld gut angelegt war. Beim ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnis fanden sich zahlreiche Abnehmer. Sogar eine Kinderrutsche oder eine komplette Puppenküche gehörten zum Sortiment.
Schatzmeisterin Gabi Hanrieder konnte am Ende eines anstrengenden Tages Einnahmen in Höhe von 4.644 Euro verzeichnen, die noch am selben Tag an die „Warenzulieferer" weitergegeben wurden. Die Nachbarschaftshilfe behält lediglich 10 Prozent des Erlöses ein — und diese werden ganz im Sinne des Mottos „Nachbarn helfen Nachbarn" wieder einem guten Zweck zuführt.

 

Bildunterschrift:
Tolle Angebote — volle Tische und viel Andrang beim Frühlingsbasar für Großteile und Spielwaren der NBH.

Freisinger Tagblatt 09.02.2015

Riemenspergers große Schuhe

NEUWAHLEN BEI DER NACHBARSCHAFTSHILFE ECHING
Riemenspergers große Schuhe

 

Einen gut vorbereiteten Führungswechsel hat es bei der Nachbarschaftshilfe Eching gegeben. Nach 16 Jahren an der Vereinsspitze stand Sonja Riemensperger nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Helmgard Lichtenfeld wurde bei der Jahreshauptversammlung im ASZ einstimmig zur Nachfolgerin gewählt.

 

VON ULRIKE WILLMS

 

Eching — Großes Vertrauen setzten die Anwesenden in die übrigen Führungskräfte, die für die nächsten drei Jahre bestätigt wurden: Für Kontinuität sorgen als zweite Vorsitzende Paula Jahn, Schatzmeisterin Gabriele Hanrieder, Schriftführerin Alice Kopp und die beiden Beisitzerinnen Claudia Schibelhut-Buhmann, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, und Diana Haslinger als Koordinatorin der Babysitter-Vermittlung.
Nach ihrer Wahl sagte Lichtenfeld: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit euch - wohlwissend, dass ich in große Schuhe schlüpfe." An die Anschrift von Riemensperger gab sie der Hoffnung Ausdruck, ihre Vorgängerin möge weiterhin mit Rat und zu Seite stehen, was auch gerne zugesichert wurde. „Sonja hat sich intensiv für die Belange des Vereins eingesetzt und ein breites soziales Netzwerk aufgebaut", würdigte die frisch gebackene Vorsitzende das Engagement und das Wirken ihrer Vorgängerin, der mit lang anhaltendem Applaus und Geschenken gedankt wurde. Als letzte offizielle Amtshandlung war es ihr vorbehalten, einen Rechenschaftsbericht der drei zurückliegenden Geschäftsjahre vorzulegen.
Das Programm des 1972 gegründeten Vereins mit seinen zirka 75 Mitgliedern umfasst seit vielen Jahren Basare, Faschingsveranstaltungen, Teilnahme am Weltkindertag, Seniorenbetreuung, Babysittervermittlung, Haushaltseinsätze, die Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus und bis vor zwei Jahren das — jetzt eigenständige — Tagesmütterprojekt.
Diese Fülle an Aufgaben spiegelt sich in einer wachsenden Anzahl an ehrenamtlich geleisteten Einsätzen wider: 2012 waren es 1489, ein Jahr später 1730 und 2014 kam eine Summe von 2421 Stunden zustande. Der deutliche Anstieg im letzten Jahr hängt mit der Wiedereröffnung des Bürgerhauses im Herbst 2013 zusammen, in dem jetzt wieder die großen Frühjahrs- und Herbstbasare durchgeführt werden. Stolz ist Riemensperger auf die gute Zusammenarbeit mit dem ASZ. Dort hat auch der beliebte „Ü60-Fasching" eine Heimat gefunden, ebenso wie Tanztee oder Mädchentreff. „Ich ernte immer wieder große Dankbarkeit, wenn wir direkt und unbürokratisch helfen können", so Riemensperger über eine Sparte der Nachbarschaftshilfe, die sich weitgehend anonym abspielt.

 

Bildunterschrift:
Die NBH ist und bleibt weiblich: Das Vorstands-Team mit (v. l.) Diana Haslinger, Claudia Schiebelhut-Buhmann, Sonia Riemensperger,  ihrer Nachfolgerin Helmgard Lichtenfeld, Alice Kopp, Gabriele Hanrieder und Paula Jahn.  Foto: WILMS

Freisinger Tagblatt 18.01.2015

Schattenspender für Regenbogen

Schattenspender für Regenbogen

 

Eching — Für die die evangelische Kindertagesstätte Regenbogen gab es jetzt einen hochwillkommenen Finanzierungsanschub von der Echinger Nachbarschaftshilfe für das Wunschvorhaben Sonnensegel. Die Kinder staunten über den großen Spendenscheck von 500 Euro, den Sonia Riemensperger, Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, persönlich bei KiTa-Leiterin Verena Brugger vorbeibrachte. Besonders stolz waren die Kinder, als sie das wertvolle Geschenk bei der Übergabe halten durften. Wie Brugger erläuterte, spart die Einrichtung für einen großen Schattenspender, um den Kindern auch im Sommer das Spielen an der frischen Luft zu ermöglichen. „So kommt unsere Spende allen Kindern zugute" freute sich Riemensperger. Oft, so berichtete sie, unterstütze die NBH auch Bedürftige in konkreten Einzelfällen, was natürlich nach außen hin unsichtbar bleibt, weil es anonym sein muss. Die Spende für den Regenbogen stammt aus den Erlösen der letztjährigen Second-Hand-Basare. ULRIKE WILMS

 

Bildunterschrift:

Über den Spendenscheck freuten sich die Kinder mit der stellvertretenden KiTa-Leiterin Petra Konz (l.), NBH-Vorsitzende Sonja Riemensperger und Leiterin Verena Brugger (r.)  Foto: WILMS

2014

Echinger Echo 13.11.2014

Mehr Durchblick für einen guten Zweck

Mehr Durchblick für einen guten Zweck

Erfolgreicher Start für niki Optik

 

(Text/Foto: ee) Exakt 432 Euro kamen innerhalb kürzester Zeit bei dieser Aktion zusammen. Viele begeisterte Echinger kauften für jeweils 2 Euro Mikrofasertücher oder ein Brillenspray. Die Putztücher wurden u.a. von Echinger Kindern gestaltet, das Brillenspray ist die ideale Grundlage zur Brillenreinigung. Der Betrag wurde von niki Optik auf 500 Euro aufgerundet und der Nachbarschaftshilfe übergeben. Die gesamten Einnahmen kommen auch in Zukunft sozialen regionalen Projekten zugute. „Unsere Kunden sind begeistert von der Aktion", freut sich Tobias Schneider. „Der Verkauf läuft natürlich weiter, der Vorrat an Tüchern und Putzsprays ist groß," Es darf also fleißig weiter geputzt werden!

 

Bildunterschrift:

Sonja Riemensperger von der NBH Eching und Tobias Schneider

Freisinger Tagblatt 24.09.2014

Echinger Nachbarn helfen auch Freisinger Nachbarn

Echinger Nachbarn helfen auch Freisinger Nachbarn

NBH-Team übergibt 400-Euro-Scheck für die FT-Aktion „Menschen in Not" — Erlöse von Tanztee und Seniorenstüberl


Eching - „Nachbarn helfen Nachbarn" heißt die tatkräftige Devise der Echinger Nachbarschaftshilfe, die ihr ehrenamtliches Motto in vielerlei Aktionen und regelmäßigen Veranstaltungen für Kinder, Familien, Bedürftige und Senioren umsetzt. Dazu zählen Kleider- und Großteilebasar, Faschingsveranstaltungen für Teens ebenso wie für „Junggebliebene" oder auch Seniorenstüberl und Tanzcafé.
Und auch bei ihren Spenden geht es um tätige Nachbarschaftshilfe. So ist das Team überein gekommen, Erlöse aus den Kuchenverkäufen beim Tanztee zusammen mit Einnahmen aus dem Seniorenstüberl, in Summe 400 Euro, der Hilfsaktion des Freisinger Tagblatts für „Menschen in Not" zur Verfügung zu stellen.
„Wir wollen dieses Mal mit unserer Spende die beim Brand in der Freisinger Innenstadt geschädigten Bewohner unterstützen", so Vereinsvorsitzende Sonia Riemensperger zur konkreten Verwendung des Betrags. Zur Erinnerung: am 3. August standen bei einem Großbrand an der Unteren Hauptstraße insgesamt drei benachbarte Gebäude in Flammen.
Beim jüngsten Tanzcafé hat das Nachbarschaftshilfe Team den großen Spendenscheck nun an Tagblatt-Mitarbeiterin Ulrike Wilms überreicht — die selbigen bei der „Zentrale" abliefern wird. wu

 

Bildunterschrift:
Unterstützen will das Team der Nachbarschaftshilfe mit seiner 400-Euro-Spende die Geschädigten des Brandes in der Freisinger Altstadt (v. l.): Paula Jahn, Bettina und Elisa Noack, Uta Patzelt, Elisabeth Drexler, Angelika Rauschmayr und Erika Schimanski. Foto: WILMS

Nachbarschaftshilfe

Eching e.V.
Herderstr. 15
85386 Eching

EMail

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Nachbarschaftshilfe Eching e.V.